Lebenslauf und Werdegang

       Curriculum Vitae

  • 1936 - 1946 Kindheit und Volksschule in Wien und Murau in der Steiermark
  • Juni 1954: Matura am Bundesrealgymnasium Judenburg Lindfeldgasse 10
  • Oktober 1954 – März 1963: Studium des Eisenhüttenwesens an der Montanuniversität Leoben und Abschluss als Diplom Ingenieur. A-8700 Leoben, Franz-Josef-Strasse 18.
  • März 1963 - Dezember 1995 bei der Firma Donau Chemie AG A 1030 Wien, Am Heumarkt 10 beschäftigt.
  • 1963 – 1969 als Betriebsingenieur im Calciumcarbidwerk in Landeck, Tirol, A-6500 Landeck, Jubiläumsstrasse 3
  • 1970 - 1972 Oberingenieur und Produktionsleiter der Kalk- und Karbiderzeugung sowie Leiter der Werkstätten.
  • 1973 – 1991 Werksdirektor mit Einzelprokura, Geschäftsführer des Karbidwerkes und Konzessionsinhaber für das Kraftwerk in Wiesberg.
  • 1971 – 1974 Entwicklung eines Hohlelektroden-Verfahrens für den geschlossenen Elektrolichtbogenofen.
  • März 1977: Patentzuteilung für einen gasdichten Verschluss der Hohlelektrode, US 4010313.
  • 1974 – 1991 häufige Reisen als Berater mit und ohne Lizenznehmer in Europa, China, Japan, Australien, Südafrika und Argentinien. 
  • 1980 – 1995 im Beirat der Tiroler Industriellenvereinigung, A-6020 Innsbruck, Haus der Industrie, Salurnerstrasse 15/
  • 1992 – 1995 Direktor des Technischen Dienstes in der Zentrale in Wien, zuständig für Sicherheit, Umwelt und Qualität in den drei Werken der Donau Chemie im Rahmen des Qualitätsmanagements nach ISO und TQM der Österreichischen Vereinigung für Qualitätssicherung, A-1010 Wien, Zelinkagasse 10
  • September 1992 – Juni 1993 Ausbildung zum Qualitätsmanager nach den Richtlinien der ÖVQ mit Zertifikat nach EN 45013 vom Juni 1995
  • 31.12.1995: Pensionsantritt und Übersiedlung nach A-6020 Innsbruck, Körnerstrasse 3/4/16
  • 01.01.1996 - heute an o.a. Adresse wohnhaft
  • Oktober 1996: Gasthörer an der Leopold-Franzens-Universität, 6020 Innsbruck, Innrain 52, und ab August 1997 ordentlicher Hörer mit Interessenschwerpunkt „Alte Geschichte“ „Orientalistik“ und „Provinzialarchäologie“. Dies und ein politisches Interesse, vor allem für Zeitgeschichte, waren auch für eine begonnene schriftstellerische Tätigkeit von Bedeutung.
  • Juni 2007 – heute, Recherchen nach dem Leben und Schicksal eines k.u.k. Offiziers jüdischer Herkunft sowie seiner Familie in den hundert Jahren von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.
  • Juli 2009 - wird die freie Mitarbeit am Institut für Archäologien an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck im Rahmen der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie bestätigt, da die Studien über die Topographie und Kriegsgeschichte der südlichen Isonzoregion während des 1. Weltkrieges unter Berücksichtigung der Bodenfunde im Interesse des Institutes sind.                                        
  • Februar 2015: Herausgabe des Buches: „Kornel Abel, geehrt, verfolgt, vergessen…eine Spurensuche“ im Eigenverlag von Helmut Marchhart und Dario Frandolic.

 

 

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© Helmut Marchhart